Was ist Plasmaaktivierung?

Der Vorgang der Plasmaaktivierung bezeichnet und beschreibt alle Techniken die Plasma in der Produktion nutzen. Plasmaaktivierung ist ein Produktionsverfahren, bei denen alle Werkstücke mit einer dünnen Schicht unterschiedlichster Materialien überzogen werden.

Die Erhöhung der Anzahl der Oberflächenschichten verbessert die Leistung der Materialeigenschaften. Jedes Material verfügt nach Fertigung über eine spezifische Materialschicht, die diese langzeitstabile Verklebung erzielt hat. 

Mit der Plasmaaktivierung wird diese Oberschicht und der Materialeigenschaften verändert. Dies kann dann dazu genutzt werden, daß Material härter oder belastbarer gegenüber Hitze zu machen. So werden Kosten eingespart und die Materialherstellung vereinfacht. Damit ist eine andere Klassifizierung des Material möglich oder der physikalische Zustand des Ausgangsmaterial wurde verändert. Die Oberflächenaktivierung wird in verschiedenen Produktionsmethoden eingesetzt, beispielsweise der Optik (Antireflexionsschichten), der Produktverbesserung (Titannitrid), Elektronik, Antihaftbeschichtung oder der Verpackungstechnik mit Kunststoff, Metall, Textilien, Glas, Recycling und Aluminium.

Welche weitere Schichten für die Beschichtung für die Oberflächenmodifizierung notwendig sind, ist von dem Typ der Oberflächenaktivierung und dem Ausgangsmaterial abhängig. Materialien besitzen nach der langzeitstabile Verklebung eine andere Oberflächenspannung so daß mit der Beschichtung andere Oberflächenreaktionen möglich werden. 

Die Oberflächenaktivierung garantiert, daß der Verschleiß von Materialien durch die Modifikation der Oberfläche aus Kunststoff, Metall, Textilien, Glas, Recycling, Aluminium und Kompositen aufgehalten und die Benutzung der Materialien besser ist. 

Die Oberflächenaktivierung ist beispielsweise genau dann nützlich, wenn unpolare Werkstoffe verändert werden müssen z.B. die Verbesserung der Polymerketten. 

Weil unpolare Oberflächen nur schwer beschichtbar sind, muß durch die Modifikation der Oberflächenspannung die Materialien erst vorbereitet werden. Die Plasmaaktivierung ist somit ein Klebeprozess zur Konstruktion neuer Materialverbunde.

Plasmaaktivierung ist auf Konferenzen und Industrie ein populäres Thema. 
Die Möglichkeiten dieser neuen und umweltfreundlichen Form der Reinigung und Materialveränderung ist wichtig, weil die Industrieunternehmen mit dieser Produktionsmethoden Vorteile erreichen, die ansonsten zu teuer oder zu umfangreich sind. 

Zwar ist diese Methode umstritten, denn der Materialverschleiß wird zu Gunsten von Materialbrüchen höher gewertet, aber hat sich für die Industrieunternehmen rechnerisch bewährt und ist sogar umweltfreundlich. 

Die Qualität der Produktion ist mit der Oberflächenmodifizierung ein Produktionsqualität besser und schafft somit eine höhere Auslastung der Produktion. Damit sind die Industrieunternehmen für Investitionen vorbereitet und erreichen bessere Unternehmensresultate. Diese bessere Unternehmensresultate erzielen geeignetere Produkte und eine höhjere Produktvielfalt. Oberflächenbeschichtungen sind aus den Unternehmensprozesse nicht mehr zu vernachlässigen und erzielen erstklassige Unternehmensleistungen.

Der Vorteil der Plasmaaktivierung, Reaktionen des Materials auf funktionelle Veränderungen der Umwelt, wie extreme Kälte oder extreme Trockenheit, zu verbessern, hat den Industrieunternehmen zahlreiche Vorteile ermöglicht. Diese Art der Oberflächenveränderung kann Veränderungen aushalten, ohne daß das Material bricht oder nachläßt und dies vor allem ohne überteure Investitionen. Dadurch wurden eine Reihe an neuer Produkte erstellt mit denen wir besser umgehen können.